Gesundheit bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Mit Jan Schumacher
Shownotes
Gesundheit im Unternehmen? Viele denken sofort an Obstkörbe, Rückenkurse oder die nächste bewegte Pause. Aber was, wenn Gesundheit viel stärker mit Organisationsentwicklung zu tun hat als mit Einzelmaßnahmen?
Gemeinsam mit Jan Schumacher spreche ich darüber, warum Gesundheit nicht nur ein individuelles Thema ist – sondern ein Spiegel für Führung, Zusammenarbeit und die Qualität von Organisationen.
Es geht um Selbstverantwortung, kleine Hebel mit großer Wirkung und die unbequeme Wahrheit: Das Wissen ist längst da. Uns fehlt die Umsetzung.
💬** Zentrale Botschaft:**
"Wir haben kein Wissensproblem. Wir haben ein Umsetzungsproblem."
Kernaussagen:
- Gesunde Organisationen entstehen selten durch große Budgets, sondern durch kleine, konsequente Verhaltensänderungen.
- Niederschwellige Maßnahmen schlagen komplexe Programme – je kleiner die Hürde, desto größer die Chance auf Umsetzung.
- Motivation entsteht nicht durch Druck, sondern über Werte, Motive und persönliche Relevanz.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast.
00:00:05: ja klar.
00:00:06: Mein Name ist Stefan Berndt, ich bin nicht nur Experte für Personalmanagement und Führung sondern auch der HR-Architekt.
00:00:13: Heute sprechen wir über ein Thema, das oft unterschätzt wird.
00:00:15: Gesundheit als Grundlage für leistungsfähige Organisationen.
00:00:19: Denn gesunde Organisationen entstehen nicht zufällig.
00:00:22: Sie entstehen dort wo Spannungsfelder sichtbar gemacht Werte-Systeme verstanden und Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird.
00:00:30: Mein heutiger Gast hat genau das zu seiner Passion gemacht.
00:00:33: Als Berater begleitet er insbesondere mittelständische Unternehmen aus IT und Pharma Und schaut dabei nicht nur auf Prozesse oder Strom sondern auf das, was häufig drunter liegt zwischen menschliche Dynamiken, Werte und echte Zusammenarbeit.
00:00:47: Sein Ansatz erst die Anamnese der Organisation dann die Entwicklung entlang der Unternehmensziele wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig geprägt von echter Praxiserfahrung.
00:00:57: Und wenn er gerade keine Organisation entwickelt findet man ihn oft beim Laufen Denn dort irgendwo entlang eines Flusses entstehen offenbar nicht nur freie Gedanken Sondern vielleicht auch die besten Ideen.
00:01:08: Ich freue mich sehr auf das Gespräch heute mit Jan Schumacher.
00:01:18: schon
00:01:26: ein paar Jahre alt, die sieht physische mentale und soziale Gesundheit als ein Prozess.
00:01:47: Und diese Bereiche bedingen sich gegenseitig.
00:01:51: Das ist eine ganz gute Definition.
00:01:54: Ich persönlich würde es aber gerne noch ein bisschen erweitern weil aus meiner Perspektive auch wenn wir Organisationen betrachten gibt das noch weitere Faktoren die die Gesundheit von Menschen beeinflussen können.
00:02:07: also wir könnten zum Beispiel sowas wie kulturelle finanzielle und ökologische Gesundheit auch noch mitdenken.
00:02:13: Also wenn wir das jetzt mal durchgehen, was bedeutet das denn eigentlich?
00:02:16: Also physische Gesundkeit ist für die meisten wahrscheinlich klar.
00:02:20: Mir geht es gut!
00:02:21: Ich habe ein normales Gewicht ich kann mich bewegen und Treppen steigen ist nicht anstrengend.
00:02:25: Ich fühle mich in meinem Körper wohl.
00:02:27: Mentale Gesundheit, das ist ja auch ein Thema was häufig besprochen wird finde ich selber ganz interessant weil es nicht nur diese kognitive Ebene ist.
00:02:35: so Ja meine Gedanken sind klar Sondern Die Emotionen die viele gerne vergessen oder auch unterdrücken, gehören ja auch mit dazu.
00:02:44: Also ein konstruktiver Umgang mit Emotionen ist ganz wichtig um auch gesund leben zu können.
00:02:52: Nun ja soziale Gesundheit?
00:02:54: Wir Menschen sind sogenannte Rudeltiere also wir müssen mit anderen Menschen in Verbindung sein und durch die ganze Digitalisierung nimmt das natürlich auch immer bisschen mehr ab.
00:03:04: Klar es ist toll online zur Arbeit mit Leuten im Kontakt zu sein und über die ganze Welt kommunizieren zu können.
00:03:09: Nur die zwischenmenschliche Interaktion, ob das jetzt im Büro am Wasserspender ist.
00:03:15: Das ist super, super wichtig für unsere Gesundheit!
00:03:19: Weil wenn wir eine gewisse Nähe haben und auch noch ein ähnliches Ziel hilft es um Teamgefüge zu entwickeln was auch langfristig unserer Gesundheit stärken kann sowohl als Individuum also in dem Team oder innerhalb Teilung.
00:03:34: Warum habe ich jetzt kulturelle Gesundheit genannt und hinzugefügt?
00:03:40: Es gibt nun mal viele verschiedene Kulturen und jede Kultur hat unterschiedliche Bräuche, Rieten etc.
00:03:46: Und inzwischen ist es ja auch so seinssetzt durch Klimaerwärmung oder durch Krisen oder Kriege.
00:03:53: Leute wandern, wechseln Plätze.
00:03:56: Ich habe zum Beispiel viel mit ukrainischen Menschen gearbeitet.
00:03:59: Es ist nicht so einfach in der Kultur anzukommen und die eigene Kultur noch zu bewahren.
00:04:04: Also auch Organisationen müssen und dürfen sich darum kümmern kulturelle Gesundheit zu schaffen.
00:04:14: Wenn wir davon weitergehen, einen Blick auf finanzielle Gesundheit legen.
00:04:19: Nun ja wenn man genug Geld verdient und sich etwas leisten kann, man vielleicht beim Essen nicht drüber nachdenken muss, kann ich mir zwei Paprika kaufen oder fünf?
00:04:29: Oder kann ich Bio kaufen oder nicht?
00:04:31: Sondern einfach wirklich mich dann auch gesund ernähren kann weil ich die finanziellen Mittel habe.
00:04:35: Dann ist das ja auch etwas was z.B.
00:04:36: auf die mentale und auf die physische Gesundheit zurückspielt.
00:04:40: Und schließlich noch die ökologische Gesundkeit.
00:04:43: Warum brauchen wir das eigentlich?
00:04:44: Und vor allem warum brauchen Organisationen eine ökologische Gesundheit.
00:04:49: Nun ja, wenn wir in einem Umfeld arbeiten dass uns nicht fördert angenommen ich würde in einem einen auf ein Meter Büro arbeiten ohne Licht würde ich als Mensch ziemlich schnell verkümmern.
00:05:03: Ich möchte es nicht gegen Großraumbüros sprechen nur Wir müssen natürlich auch darauf achten Dass wir eine Umwelt gestalten die gesundheitsfördernd ist.
00:05:15: Und das sind so diese sechs Bereiche, die ich im Bereich Gesundheit sowohl auf individueller Ebene als auch auf einer Ebene für Organisation betrachte.
00:05:25: Das ist wahnsinnig komplex!
00:05:27: Also zumindest wenn man dazuhört, auch wenn man in den Bereichen stückweit, so wie ich irgendwie mit allen Themenfeldern gewisse Anknüpfungspunkte hat... Wenn du dir jetzt oder wenn du die Aufgabe von mir jetzt bekommst Jan dass du dir von diesen sechs Feldern ein einziges rausgreifen Darfst.
00:05:48: Und das ist was, was du in einem Unternehmen ... Du hast unendlich viel Kohle!
00:05:53: Du darfst es einfach durchziehen dieses Thema.
00:05:57: Welches von denen greifst du als allererstes an?
00:06:01: Weil du genau weißt okay dann ziehen die anderen vielleicht alle nach.
00:06:06: Ich würde das Thema physische Gesundheit aufgreifen Weil das sowohl für Arbeitnehmende als auch für Arbeitgebende etwas ist, was wir wirklich leicht realisieren können.
00:06:15: Hat doch ein bisschen was mit Selbstwirksamkeit zu tun... ...als Beispiel wie schaffen wir es dann am Arbeitsplatz gesund zu sein?
00:06:22: Und ja viele Bürofe erfordern eben am Computer zu sitzen, was nicht so ideal ist!
00:06:29: Wir sollten uns einfach regelmäßig bewegen.
00:06:31: Ich zum Beispiel habe an meiner Garmin-Uhr eingestellt alle forty fünf Minuten bekomme ich einen Timer.
00:06:35: Okay bewege dich in Augenblick und stehe ich auf Strecke mich, gehen ein paar Meter und setze mich dann wieder hin.
00:06:41: Und das sind eben so kleine Tools die alle Organisationen und auch alle Mitarbeitenden und Führungskräfte umsetzen können ohne einen großen Aufwand zu haben.
00:06:48: also weil du gesagt hast, du stellst dein beliebiges Budget zur Verfügung.
00:06:52: es muss kein großes Budget sein um eine Wandeln der Organisation zu erreichen.
00:06:59: einer meiner Lieblingstools ist zum Beispiel ein Gymnastikband.
00:07:02: ich finde an jedem Arbeitsplatz sollte ein Gymnostikband zur Verfügung sein Weil wenn wir viel am Computer sitzen, vor allem die Schulterpartie, Rücken-Party.
00:07:10: Das sind Bereiche, die häufig verspannen.
00:07:14: und zum Gymnastikband einfache Übungen.
00:07:16: Es dauert maximal hundert Sekunden!
00:07:18: Und das mehrfach täglich kann helfen einfach langfristig gesund zu sein.
00:07:24: Was ich gut finde was wir jetzt schon für diesen Podcast herausarbeiten konnten ist so dieser Einwand beziehungsweise das Damoklesschwert des Budgets.
00:07:33: Das ist es am Ende des Tages nicht ansatzweise, was ich übrigens unter Streich und auch schon Organisationen gesehen habe.
00:07:40: Es scheitert im Grunde nicht daran dass eine Organisation ein Arbeitgeber Geld in die Hand nehmen muss.
00:07:47: das ist übrigens bei ganz ganz vielen Themen wenn man sich mit Heutzutage auch mit KI beschäftigt, ne?
00:07:53: Und man will so eine gewisse Grundlagen lernen und so.
00:07:56: Dann brauchst du nur einmal LinkedIn aufmachen und weißt genau okay es gibt hundert Quellen.
00:07:59: die sind alle umsonst das einzige was ich investieren muss und da will ich darauf zurückkommen ist Zeit!
00:08:06: Und genau diese Zeit nehmen wir uns glaube ich nicht.
00:08:10: Was glaubst Du Jan?
00:08:11: woran scheitert genau dieser Punkt?
00:08:14: Super spannende Frage.
00:08:16: Ich stimme dir zu.
00:08:17: hundert Prozent zu wissen haben wir Nur die Umsetzung ist das, was für Menschen so komplex ist.
00:08:23: Deshalb geht es darum Verhaltensweisen runterzubrechen auf ein sehr einfaches Level und dann das was einem leicht fällt zu wiederholen.
00:08:35: Als Beispiel wenn ich mir vornehme ok ich möchte gesünder leben Ich möchte mich regelmäßig bewegen Dann stelle ich meine Laufschuhe direkt neben mein Bett.
00:08:43: Ich steh da früh auf ziehe meine Schuhe an Geht zehnmal um Block Und schon habe ich meine Bewegung erledigt.
00:08:48: Inzwischen ist es so, nachdem ich meinen Fokus auf Mobilität lege.
00:08:52: Ich lege meine Yogamatte hin und stehe in der Früh auf, mache zehn Minuten Bewegungsübungen – das passt für mich!
00:08:57: Und wie kann das denn für Organisationen funktionieren?
00:09:01: Im Endeffekt geht es nur darum, sechsundzwanzig bis dreißig Tage eine Verhaltensweise zu wiederholen und diese Sequenz nie zu unterbrechen.
00:09:12: Wenn jetzt alle Mitarbeitenden einen Gymnastikband haben, dann könnte man eine Unternehmensinternet-Challenge machen.
00:09:18: Hey, wer schafft das?
00:09:19: Dreißig Tage in Folge jeden Tag eine Gymnasticübung zu machen und nach dreißig Tagen denken wir nicht mehr drüber nach.
00:09:26: muss ich das machen?
00:09:27: soll ich das Machen?
00:09:29: ist beim Zähneputzen auch so.
00:09:30: Ich stehe ja nicht in der Früh auf und frag mich soll ich heute zähner putz oder soll ich nicht zähnen putz?
00:09:33: es passiert einfach Und ich finde dieses phänomen total spannend Weil mein Zahnarzt hat mich da immer wieder daran erinnert, ich soll doch bitte Zahnseite verwenden.
00:09:42: Ich hab immer gesagt ja das ist nervig und anstrengend und es funktioniert nicht bis ich's mal ungefähr zwei Monate durchgezogen habe.
00:09:49: und jetzt bin ich an dem Punkt dass sich nicht mehr drüber nachdenken muss!
00:09:52: Es passiert einfach und das funktioniert in Organisationen auch.
00:09:55: nur müssen wir mindestens sechsundzwanzig Tage eine Verhaltensweise wiederholen ohne Unterbrechung damit diese Verhaltungsweise internalisiert wird dass wir nicht darüber nachdenkten müssen Und so können wir Organisationen wirklich gesund machen.
00:10:10: Ja, dann sind wir aber tatsächlich Jan beim Thema Disziplin und ich glaube das ist etwas was wir gerade wenn wir über gesunde Organisationsentwicklung auch nachdenken dass du hast es grade auch schön gesagt Das Wissen is ja da und ich glaub wenn uns jetzt hier Menschen zuhören dann sagen die Jan Stefan erzählt uns was neues das wissen wir doch alles eigentlich schon.
00:10:33: du hast es aber ja auch schon genannt der casus knaktos ist tatsächlich oder des pudels kern is halt.
00:10:40: wie setzt sich das denn jetzt um?
00:10:43: wo sind da aus deiner beobachtung heraus aber auch in deinen beratungsmandaten mit anderen unternehmen wo siehst du ist so ein erster niederschwelliger funktionierender Hebel, dass diese Menschen in diesen Veränderungsmodus reinkommen.
00:11:00: und das dann wirklich mal... Ich kannte es mit drei Wochen.
00:11:02: Jetzt sind wir bei sechsundzwanzig bis dreißig Tagen.
00:11:05: irgendwo da verändert sich eine Verhaltensweise egal ob schlecht oder gut.
00:11:10: also auch schlechte verhaltensweisen müssen sich ja antrainieren.
00:11:15: Da müssen wir ein bisschen zurückgehen weil sowas wie Motive- oder Werte eine ganz ganz Bedeutsame Rolle spielen, wenn es um Ziele geht.
00:11:27: Mir persönlich ist Gesundheit wichtig.
00:11:29: Wenn ich jetzt aber einen Mitarbeiter habe oder eine Mitarbeiterin hab die sagt, wo eigentlich ist mir meine Gesundheit egal?
00:11:35: Ich will nur Geld verdienen!
00:11:36: Dann brauche ich der Person nicht erzählen dass es wichtig ist sich regelmäßig zu bewegen.
00:11:40: Deshalb in den Beratungen geht es dann darum herauszufinden welche Werte, welche Wertesysteme sind denn in jeweiligen Teams und in Abteilungen vorhanden?
00:11:52: Es gibt gewisse Werte, sowas wie Freundschaft oder Familie.
00:11:55: Das für viele Menschen sehr wertvoll ist.
00:11:58: und wenn ich sage Ich merke dass ihnen ihre Familie wichtig ist das sie Kinder haben Wie wäre es denn für ihre Familie?
00:12:06: Wenn Sie plötzlich nicht mehr gesund sind?
00:12:09: Und dann ist das ein Hebel um den Leuten bewusst zu machen Hey!
00:12:13: Wenn ich nicht auf meine Gesundheit achte Dann leidet auch meine Familie darunter Leiden die Menschen die mir am wichtigsten sind da drunter.
00:12:20: Und deshalb geht es in den Beratungen auch viel darum, erstmal zu erkennen welche Werte und Motive sind vorherrschend.
00:12:28: Anhand dessen eben dann die Gesundheitsentwicklung auszurichten.
00:12:33: Ich glaube auch das... Ich glaube auch das wissen wahnsinnig viele.
00:12:37: Du merkst, ich reite komplett auf diesem Umsetzungsthema rum wie ich das in Organisationen reinbekomme.
00:12:43: Ich habe schon gelernt und meine meinen Rollen als Head of HR hatte ich das Thema Gesundheit immer irgendwie bei mir mit auf dem Tisch.
00:12:50: wenn es dann darum ging... Hey Stefan, können wir nicht eine bewegte Pause einführen?
00:12:54: Also du hast vorhin auch ausgeführt.
00:12:56: Wir sitzen viel am Arbeitsplatz.
00:12:59: gerade Büroarbeit ist jetzt nicht unbedingt was das dem menschlichen Körper gut tut.
00:13:04: Das wissen wir irgendwie auch alle.
00:13:07: dann führst Du etwas ein weißt Du machst wirklich... Ideen, du sammelst Informationen.
00:13:12: Du fragst sogar und so mache ich das immer!
00:13:15: Ich versuche immer die ganze Mannschaft irgendwie mit einen zu beziehen.
00:13:18: Das bedeutet jetzt nicht dass es ein maximal demokratischer Prozess ist und alle irgendwie dann abstimmen sondern es ist wirklich die Idee.
00:13:25: schießt eure Ideen mit rein.
00:13:27: wir haben gewisse Limitation was Zeit und natürlich auch Geld angeht und wir müssen es irgendwie in den Arbeitsalltag sinnvoll integrieren.
00:13:36: Dann baust du das für deine Mitarbeitenden Dann hast du eine bewegte Pause digital und dann kommen die Leute aber trotzdem nicht zu dem Wahnsinn.
00:13:45: Und dann sind wir wieder bei diesem Wertethema.
00:13:48: Richtig!
00:13:50: Es liegt auch ein bisschen daran, dass wir vor allem durch die Digitalisierung und auch durch den KI-Fortschritt oft den Eindruck haben das alles was wir aktuell tun dringlich und wichtig ist.
00:14:03: Ich finde davon dürfen wir auch ein wenig wegkommen Weil, habe ich jetzt die E-Mail jetzt schreibe?
00:14:08: Habe ich meinem Kollegen und meiner Kollegin die Info jetzt mitteile oder habe ich erst hundert Sekunden mich bewege um was für meine Gesundheit zu tun.
00:14:15: Und dann die e-mail schreiber und dann meinen Kollegen, meine Kolleginnen informiere?
00:14:20: Das ist dann glaube ich der Unterschied.
00:14:22: Nur wenn wir permanent in diesem Modus sind okay Ich muss noch etwas erledigen!
00:14:26: Ich bin gestresst Dann schaffen wir es gar nicht zurückzukommen Zu sich selbst zum Körper zur eigenen Wahrnehmung Um festzustellen Hey, ich kann mich selber regulieren.
00:14:38: Bewegung hilft mir dabei.
00:14:41: wenn jetzt vielleicht jemand sagt hey Ich finde Strecken total doof bringt mir gar nichts.
00:14:46: Naja es hilft dir vielleicht auch einfach mal ein paar Minuten rauszugehen spazieren zu gehen und wenn's nur zehn minuten sind so Ein kleiner psychologischer side fact den ich super spannend find Gibt eine Theorie nennt sich im englischen attention Restoration theory also wie die Aufmerksamkeit wieder regeneriert wird bedeutet Wenn wir in die Entfernung blicken, vor allem auf etwas Natürliches wie Bäume, Wiesen
00:15:11: etc.,
00:15:12: dann entspannt sich unser Augenmuskel und wir können später wieder besser konzentrieren.
00:15:17: Und das ist besonders wichtig für Menschen, die am Computer arbeiten, weil wir die ganze Zeit dreißigvierzig Zentimeter vor uns uns super anstrengen müssen.
00:15:25: Deshalb einfach rausgehen oder auch einfach nur einem Fenster stehen nach draußen gucken kann helfen.
00:15:30: Spannender Side Fact!
00:15:31: Es hilft auch einfach einen Foto von einem Wald als Hintergrund zu haben.
00:15:37: Ist zwar nicht so ein starker Effekt, wie wenn man wirklich in der Natur ist aber es hilft.
00:15:41: und das sind eben diese Kleinigkeiten die tatsächlich helfen können.
00:15:46: ob dass dann einen besseren Impact hat als eine bewegte digitale Pause Das kann ich den noch nicht versprechen.
00:15:54: Ich glaube Dass es besser funktionieren kann weil die Prozesse einfacher sind.
00:15:59: Wenn ich mich erst zu dem Teams Meeting anmelden muss damit ich dann anschließend mich bewegen darf finde ich persönlich bisschen viel, wenn ich nur aufstehen muss und aus dem Fenster gucke und weiß hey das bringt mir genauso viel.
00:16:11: Dann würde ich lieber das wählen was wenige auffand
00:16:14: ist.".
00:16:16: Ja jetzt ein bisschen provokant!
00:16:17: Wenn dann die Lisa Apfel mit der ich das damals gemacht habe schöne Grüße an der Stelle nach Heidelberg vendiert, dass hört dann sagt sie bestimmt ach meine bewegte Pause und rausgucken.
00:16:25: Das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
00:16:27: Ich glaube, dass es am Ende echt individuell ist ne?
00:16:31: Und ich bin bei dir was die Hürden angeht ne?
00:16:34: Es ist auch so und da bin ich auf deine Perspektive gespannt.
00:16:37: Das bekomme ich auch immer wieder mit in Diskussionen, wenn ich auch mit Gesundheitspartnern spreche.
00:16:42: Also mit Gesundheits- oder Krankenkassen die solche Dinge ja auch anbieten.
00:16:46: Die ja durchaus dann auch ein Interesse daran haben dass Menschen sich fit halten und gesund bleiben und dann auch durchaus Programme machen, die wirklich... Und das haben wir jetzt schon zum zweiten Mal nicht wirklich Geld kosten sondern am Ende des Tages nur Zeit und ein bisschen Engagement.
00:17:02: Tatsächlich ist es so, dass die mir auch immer sagen Wir erreichen mit diesen Programmen Eigentlich nicht die, die wir erreichten müssten.
00:17:10: Also die!
00:17:11: Die eh schon sich bewegen.
00:17:12: Die für die die Hürde des ersten Klicks für einen Teams-Meeting und dann eine bewegte Pause vom Bildschirm.
00:17:19: Die sind meistens diejenigen, die ihr ja gar nicht erreichen müssen weil die haben das und dass ist jetzt der Schwenk zu deinem Wertesystem oder auch zur Haltung generell zum Motiven.
00:17:30: Die brauchen wir eigentlich gar nicht.
00:17:31: also das sind ja eigentlich immer die gleichen Nasen diesen Meetings aufpoppen.
00:17:36: Was hast du für eine Idee oder vielleicht auch für eine Perspektive, wie wir diese Menschen reinbekommen?
00:17:44: Die ist eigentlich von außen betrachtet.
00:17:46: Ich weiß es immer ein bisschen anmaßend die das aber bitter notwendig auf.
00:17:54: Es sind sehr komplex und sehr schwierige Fragen, auf die es glaube ich noch keine richtige Antwort gibt.
00:18:03: Ich hoffe, du hast sie.
00:18:04: Ja!
00:18:04: Ich kann versuchen aus mehreren Ideen da was zusammenzuschustern.
00:18:09: Eine Idee wäre auf jeden Fall Angstabbau.
00:18:13: Erst mal sich eingestehen... Hey ich bin gesundheitlich in nicht so einem guten Zustand?
00:18:18: Ich muss etwas ändern.
00:18:20: und kurze Anekdote aus meinem Leben.
00:18:24: Ich habe sehr lange auch Schwierigkeiten mit Gesundheit gehabt familiär bedingt.
00:18:30: meine Eltern sind beide Raucher.
00:18:31: ich hab als Jugendlicher angefangen zu rauchen weil ich dachte das sei cool hat zehn Jahre gedauert, da rauszukommen.
00:18:37: Und wie kam das?
00:18:39: Während Corona ... Ich hab festgestellt, ich sitze nur zu Hause und gehe alle zehn Minuten eine Rauchen.
00:18:45: Das kann nicht mein Leben sein!
00:18:46: Das will ich einfach nicht.
00:18:49: Und ich habe mir selber gesagt, hey, ich bin in einer schlechten Situation gesundheitlich.
00:18:53: Mir geht es damit nicht gut.
00:18:55: Und aber auch gemerkt, klar, ich geh jetzt nicht ins Fitnessstudio und pressen hundert Kilo auf der Bank oder so.
00:19:01: Sondern ich bin heute am Anfang spazieren
00:19:02: gegangen.".
00:19:03: Ich bin mit meiner damaligen Partnerin jeden Tag mehrfach spazieren gegangen und wir waren immer draußen.
00:19:08: Und es war für mich schön, ich habe gemerkt hey das macht mir Spaß!
00:19:10: Das taugt mir.
00:19:11: Und ich glaube dass ist der Knackpunkt, dass man sich selber eingesteht.
00:19:14: Ich möchte etwas ändern.
00:19:16: Ich muss vielleicht auch etwas ändern... ...und das ist vielleicht auch was Organisationen oder Versicherungen machen dürfen.
00:19:24: zu sagen Machen sie selbst check.
00:19:28: wie geht es ihnen damit?
00:19:29: Weil wenn mir jemand sagt Naja, ich habe nicht den passenden BMI und ich mache auch nur sechstausend Schritte am Tag.
00:19:35: Sie sollten aber Zehntausend machen damit sie ein Bonus von zehn Euro bekommen dann denke ich mir... Dann scheiße ich auf die zehn Euro.
00:19:40: weil was soll das?
00:19:42: Und deshalb die Veränderung findet nur statt wenn der Mensch von sich selbst sagt Ich bin mit meiner Situation unzufrieden und ich möchte das ändern Wie wir das konzeptionell für Organisationen ausrollen können.
00:19:57: Da würde ich sagen gibt es kein Blueprint Weil wenn's diesen Blueprint gäbe Dann hätten wir das alle schon.
00:20:06: Ich würde das so angehen, Mitarbeiter zu befragen und einfach wirklich herauszufinden was sind denn die Pain Points?
00:20:15: Also ich arbeite viel mit Menschen zusammen und eine meiner Klientinnen hatten ein immenses Gewichtsproblem und sie sagt für sie ist allein der Weg zum Bäcker furchtbar weil sie sieht wie die Leute sie angucken Und das ist etwas, was ich aber nicht ändern kann.
00:20:32: Ich kann nicht für Sie Verantwortung übernehmen und das ist auch einer der wichtigsten Punkte für unseren Podcast.
00:20:38: Gesundheit hat immer etwas mit Verantwortungsübernahme zu tun.
00:20:42: Ich bin nur von meiner eigenen Verantwortung – oder von meine eigene Gesundheitsverantwortung und nicht für die Gesundheit meiner Familie, meiner Freunde, meiner Kollegen und Kolleginnen.
00:20:52: Und dann ist eben auch im Umkehrschluss die Frage sind Organisationen verantwortlich?
00:20:58: Und da würde ich auch die Arbeitgebende nicht komplett rausnehmen, weil ja natürlich.
00:21:06: Arbeitgebenden müssen auch Verantwortung für die Gesundheit des Personals übernehmen.
00:21:12: nur funktioniert das wenn beide Parteien wollen also wenn sowohl die Menschen als auch die Organisation sagen hey so wie unsere Systeme sind haben wir kein ideales Gesundheitssystem und das wollen wir ändern und deshalb führen wir die und die Maßnahmen durch mit den Mitarbeitern, die betroffen sind ins Gespräch gehen.
00:21:34: Hey was würdest du dir denn wünschen?
00:21:36: Manchmal sind es ja auch Erleichterungen zu sagen hey ich würde mir einfach wünschten dass wir gemeinsam auf Zug fahren und das ich nicht alleine auf Zug fahre.
00:21:45: werden die anderen fünf die Treppe nehmen weil mich das ausschließt Und da müssen wir dann auch einfach in die Kommunikation zugehen.
00:21:50: hey was brauchen wir im Team?
00:21:51: und dann weitergehen Das brauchen wir in der Abteilung.
00:21:54: Was sind denn so kleine Painpoints im Alltag Die tatsächlich unsere Gesundheit war auch die psychische gesundheit oder die soziale gesundheit einschränken?
00:22:03: Ja, ich würde die Unternehmen und die Organisation tatsächlich auch nicht gänzlich rauslassen.
00:22:07: Weil wir als Arbeitgeber natürlich eine gewisse Fürsorgepflicht haben.
00:22:10: Dann sind wir aber eher so in diesem Umfeld von Arbeits-Sicherheit, Gesundheitsschutz oder alle Personalerinnen, die jetzt zuhören.
00:22:19: Wir kennen die Arbeitsstättenverordnung, wir kennen auch da die gesundheitlichen Checks, die man machen muss oder eine Fachkraft für Arbeitssicherheit über irgendwie environmental health and safety philosophiert auf einmal.
00:22:33: dann gibt es ja die schönen asa schulung oder wie die heißen und du denkst am ende des tages was muss ich hier eigentlich noch alles machen?
00:22:39: die leute haben da doch eigentlich überhaupt kein bock drauf.
00:22:41: und dann sind wir bei deinem punkt und das ist eine gewisse selbst verantwortung.
00:22:45: deswegen können wir glaube ich auch als Personal erinnern oder die, die auch zentral irgendwie dafür Verantwortung tragen.
00:22:53: Dass wir ein gesundes Miteinander haben glaube ich können wir immer nur Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.
00:22:59: also Ich glaube in Angebot schaffen sehr niederschwellig gar nicht so sehr mit irgendwelchen großen Budgets verankert sondern wirklich irgendetwas aufzubauen Mit ein zwei vielleicht sogar drei kleinen Aktionen zu starten.
00:23:13: und Den Punkt den muss ich jeder mit auf die Fahne schreiben das ist wie bei allen Themen so.
00:23:19: es braucht ein paar Menschen, die am Anfang echt mitmachen und da is mein absoluter Profitipp.
00:23:26: Sprech vorher mit den Leuten.
00:23:29: Wenn man eine kleine Organisation hat, mit weiß ich keine Ahnung bis zu zweihundert Menschen die alle an einem Standort vielleicht sogar sind dann kennt man doch seine Pappenheimer muss mir keiner erzählen.
00:23:38: ja vielleicht nicht an Tag eins aber du hast nach ein paar Monaten hast du doch so erste Züge Stimmungen Schwankungen Du weißt ungefähr was wer wie macht.
00:23:50: Das kann man doch für sich nutzen und dann die Leute mit einbeziehen also betroffene zu Beteiligten zu machen.
00:23:56: Und die dann sozusagen mitzuziehen, hey Jan demnächst kommt ihr und die Aktion raus.
00:24:02: keine Ahnung.
00:24:03: hundert Sekunden Bewegung durchs Büro.
00:24:05: hast du Bock mitzumachen?
00:24:06: bist du einer der der first promoter?
00:24:09: Dann hast du diesen.
00:24:10: Ich glaube, man kennt das aus Marketing und Werbung.
00:24:13: Hast du diesen Crossing the Chasm Effekt?
00:24:15: Vielleicht kennst du das Video, wo so ein YouTube-Video wurde.
00:24:19: Wo so einen Typ auf der Wiese alleine tanzt!
00:24:21: Alle sind drum zu.
00:24:22: Der tanzt völlig wilden Scheiß.
00:24:25: aber als erster... Irgendwann kommen zwei drei Leute dazu die tanzen dann auch mit Ende des Leads ist am Ende Tanzen alle mit weil alle auf einmal da Bock drauf haben.
00:24:35: Und ich glaub wenn wir diesen Effekt oder diese Idee in gesunde Organisationsentwicklung mit einbeziehen.
00:24:42: Ich glaube, dann ist uns schon viel geholfen.
00:24:45: und weg von diesem, oh wir müssen jetzt unbedingt zehn Maßnahmen einführen und da müssen KPI-Technisch-Achzig Prozent mitnehmen, dass das Budget technisch einigermaßen passt?
00:24:54: Das ist halt kompletter Käse!
00:24:58: Ein Begriff den ich gerne aufgreifen würde, den du gerade nanntest – das Wort niederschwellig.
00:25:03: Im Endeffekt alle Gesundheitsmaßnahmen müssen so gestaltet sein, dass jede Person vor allem eben auch betroffene Personen daran teilhaben können.
00:25:13: Was mir zum Beispiel dazu einfielen, es gibt von Red Bull den Wings for Life Lauf ist ein globaler Lauf wo Menschen laufen aber auch Rollifahrer unterwegs sind.
00:25:26: ich habe das letzte Jahr gemacht in München und habe so knapp neunzwanzig Kilometer geschafft Und für mich war es ein wunderbares Erlebnis weil ich die Rollstuhlfahrer gefragt hab hey soll ich dich anschieben im Berg hoch?
00:25:36: Und die waren meistens so nee ich kann das.
00:25:38: was soll das?
00:25:39: Ein bisschen später, so keine Ahnung bei Kilometer fünfzehn, sechzehn und siebzehn achtzehn habe ich halt nochmal nachgefragt.
00:25:45: Und da meinte ein Rollstuhlfacher, hey wär super wenn du mich hoch schiebst!
00:25:47: Dann hab' ich eine halte Stück hochgeschoben und dann ist er den Berg runtergeheizt und war doppelt zu schnell wie ich.
00:25:52: Ich glaube so können eben auch gesundheitsfördernde Maßnahmen wirken.
00:25:57: Jeder Mensch von uns hat Talente und Stärken.
00:26:00: Manche sind im Bereich Gesundheit vielleicht schon ein bisschen weiter und manche brauchen einfach mehr Unterstützung.
00:26:06: Wenn wir sagen Hey wir können als Gemeinschaft als Organisation, als Gesellschaft wirklich was verändern.
00:26:13: Wenn wir zusammenhalten wenn wir gleiche oder ähnliche Ziele haben dann klappt das mit der gesundheit in Organisationen auch und dafür brauchen wir nicht noch weitere Schulungen weil wie gesagt kognitiv haben wir genug wissen wir verstehen was das Problem ist.
00:26:28: nur wir wollen ja umsetzen und ich glaube dass geht vor allem über die zwischenmenschliche Komponente.
00:26:34: fantastische Schlusswort für die heutige Podcast.
00:26:36: Aufnahme Danke dir lieber Jan für den Kontext, wie ich finde umsetzungsfähigen Beispiele auch.
00:26:43: Für das gute Gespräch und ich hoffe wir bleiben im Austausch und auf bald.
00:26:49: und da draußen Leute nehmt euch das zu Herzen!
00:26:52: Ich glaube da waren jetzt echt ein paar Themen dabei und wie wir jetzt auch vom Jan verstanden haben und Leute nein das ist nicht gescriptet gewesen Wir haben kein Wissensproblem.
00:27:02: Wir haben einen scheiß Umsetzung Problem.
00:27:05: Das muss bei uns ankommen.
00:27:07: Ich danke dir sehr, Jan.
00:27:08: Auf bald!
00:27:09: Vielen Dank für die Einladung Stefan.
00:27:11: Sehr gerne, tschau-tschau.
00:27:13: Und hier noch der ja klar Umsetzungshack der Woche.
00:27:17: Hundert Sekunden statt hundert ausreden.
00:27:20: Wir überschätzen oft die Kraft großer Programme und unterschätzen die Wirkung kleinster Routinen!
00:27:26: Jan hat im Podcast etwas Spannendes beschrieben, Veränderung muss nicht kompliziert sein – sie muss wiederholbar sein.
00:27:32: Statt direkt den großen Gesundheitsplan auszurollen, stell dir alle forty-fünf Minuten einen Timer.
00:27:38: Steh auf, bewege dich hundert Sekunde, geh ans Fenster oder lauf kurz durchs Büro oder Homeoffice.
00:27:44: Mach daraus eine Routine Denn gesunde Organisationen entstehen selten durch Maßnahmenkataloge.
00:27:50: Sie entstehen durch Verhalten, dass Menschen wirklich leben!
00:27:54: Dein erster Schritt für die Praxis blockt dir gleich morgen direkt drei feste einhundert Sekunden Fenster im Kalender – nicht für Meetings, für Bewegung.
00:28:04: und beobachte eine Woche lang verändert sich dein Energielevel?
00:28:15: die Organisationen wirklich besser machen wollen.
00:28:18: Denn Wissen über gute Führung, klare Kommunikation und gesunde Zusammenarbeit gibt es genug.
00:28:23: Entscheidend ist was wir daraus machen!
00:28:25: Wenn dir die Folge gefallen hat lasst gerne eine Bewertung da – Die Links dazu findest du in den Show-Notes.
00:28:31: Wir hören uns nächsten Donnerstag wieder Und jetzt viel Freude beim Umsetzen.
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