Die unbequeme Wahrheit über Stress im Job. - mit Karella Easwaran
Shownotes
Stress, mentale Gesundheit und Überforderung sind in vielen Organisationen allgegenwärtig. Doch was, wenn die eigentliche Ursache gar nicht die Arbeit selbst ist – sondern unsere Denkweise darüber?
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Karella Easwaran über die zentrale Rolle unseres Gehirns im Umgang mit Stress. Wir gehen der Frage nach, warum identische Aufgaben bei Menschen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen und welche Bedeutung frühkindliche Prägungen dabei haben.
Karella zeigt, wie unser Denken unser Erleben steuert – und warum klassische Ansätze wie „Positive Thinking“ oft zu kurz greifen. Stattdessen stellt sie mit Beneficial Thinking® einen praxisnahen Ansatz vor, der neurowissenschaftliche Erkenntnisse in den Alltag überträgt.
Wir schlagen bewusst die Brücke in die Arbeitswelt: Was bedeutet das für Führung, HR und Unternehmenskultur? Und warum reicht es nicht, einfach nur Maßnahmen zur mentalen Gesundheit anzubieten?
💬 Zentrale Botschaft:
„Es ist nicht die Arbeit, die uns stresst – sondern wie wir darüber denken.“
Kernaussagen:
Stress entsteht weniger durch Aufgaben, sondern durch individuelle Bewertung und Interpretation. Unser Denken ist geprägt durch frühkindliche Erfahrungen und abgespeicherte Muster. Mentale Gesundheit im Unternehmen beginnt nicht mit Maßnahmen, sondern mit Selbstverständnis.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast.
00:00:05: Ja Klar.
00:00:06: Mein Name ist Stefan Berndt, ich bin nicht nur Experte für Personalmanagement und Führung sondern auch der HR-Architekt.
00:00:14: Wenn wir über Stress sprechen im Job oder im Alltag dann denken viele zuerst an äußere Faktoren Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit, zu viele Erwartungen.
00:00:23: doch ein entscheidender Faktor wird dabei oft übersehen die Art und Weise wie wir denken.
00:00:29: Meine heutige Gesprächspartnerin beschäftigt sich über zwei Jahrzehnten genau mit dieser Frage.
00:00:35: Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, spezialisiert auf Mind Body Medizin und erforscht wie Gedanken entstehen, wie sie sich aufbauen und warum sie unser fühlen, entscheiden und handeln so stark beeinflussen.
00:00:49: Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf Stress und frühkindlichen Prägungen.
00:00:53: Welche Muster speichert unser Nervensystem?
00:00:56: Und wie können wir sie später bewusst verändern?
00:00:58: Aus dieser Arbeit heraus hat sie eine Methode entwickelt, die neurowissenschaftliche Erkenntnisse in alltagstaugliche Werkzeuge übersetzt – Beneficial Thinking.
00:01:09: Ich freue mich sehr auf das Gespräch heute hier im Jagdklar-Podcast mit Dr.
00:01:13: Karella Iswaran.
00:01:23: Arbeit sei automatisch das Problem.
00:01:26: Du sagst aber, entscheidend ist nicht nur was wir erleben, sondern wie wir darüber denken – ist ein großer Teil des Stresses in Organisation also gar kein Arbeitsproblem, sondern ein Denkproblem?
00:01:40: Ich würde sagen, dass den Großteil des Problems liegt in einem Premier selbst.
00:01:45: Natürlich gibt es Arbeitsumstände die nicht für den Mitarbeiter passend sind.
00:01:50: aber das ist in der heutigen Zeit weniger das Problem sondern sehr viel hängt davon ab wie ich als Mitarbeiter oder Arbeitnehmer da stehe um wie ich diese Arbeit betrachte Denn jede von uns hat ein Gehirn und dieses Gehirnen entscheidet.
00:02:09: Ich verstehe, ob diese Arbeit für mich im meinem Gehirn als gut, als mittelgut oder als schlecht betrachtet wird.
00:02:17: Und das hängt sehr von meiner persönlichen Geschichte ab.
00:02:21: Insofern ist es nicht nur die Arbeit per se was ein Problem ist sondern es hängt viel davon ab wie ich das beobachte Betrachter und für mich interpretieren meinen Gehirnen.
00:02:31: Das ist sehr individuell!
00:02:32: Du hast da Menschen, die vorne Aufgabe stehen.
00:02:36: Und eine sagt ihr, das ist grauenvoll und andere sagt ihr es ist wunderbar!
00:02:40: Und deshalb ist es wichtig des Arbeitgeber auch die Psyche dieser Zusammenfassung und der Zusammensetzung eines Menschengehörns bis zum Gewissengrad zu verstehen – das tun die meisten nicht -, die bemühen sich sehr und tun alles was sie können umständen für diesen Person zu verändern.
00:03:00: aber manchmal liegt es gar nicht an diese Veränderungen an dem Personen selbst.
00:03:05: Wie können sich denn jetzt auch verantwortliche oder Personalerinnen und Geschäftsführenden, die diesen Podcast unser Interview zuhören Karella?
00:03:17: Gehirn ranroppen, weil das ist ja für die allermeisten dann auch wirklich schwierig glaube ich zu greifen und sagen dazu oh Gott da muss sich ein ganzes Mediziner Studium haben um das irgendwie alles zu verstehen.
00:03:31: Ich glaube dass das nicht notwendig ist und es wahrscheinlich auch gute Abkürzungen gibt das besser zu verstehen oder?
00:03:40: Ja, genau.
00:03:40: Und das ganz kurz zu machen... Ich habe zum Beispiel ein ähnliches Problem gehabt vor zwanzig Jahren als ich mit meiner Praxis anfing.
00:03:46: Ich bin Kinder- und Jugendärztin, arbeite mit Menschen.
00:03:49: Wenn man Kinder-und Jugendärzte hört, denkt man immer Babys oder Masenmums, sondern aber es ist mehr als dass ich arbeite und betrachte diese Menschen als die Menschen, die erwachsen werden und arbeiten irgendwann mal.
00:04:03: Es ist nur noch nicht, wenn ein Kinder in den Kindergarten geht.
00:04:05: Aus diesem kleinen Kind wird auch vielleicht eine Führungskraft und das hat mich schon sehr interessiert.
00:04:12: Er hat mich auch interessiert was diesen Kind beeinflusst und da sind natürlich in dem Fall die Führungskräfte in dem Leben des Kindes sind die Eltern.
00:04:22: also um damit das Kind ein gutes Leben hat müssen die Eltern erst mal ein gutes leben haben.
00:04:26: dann habe ich angefangen mich wirklich mit dieser Neuro-Wissenschaften zu beschäftigen, weil ich wissen wollte okay was beeinflusst dieser Mutter oder diesen Vater und wie beeinflußt diese Denken dieser Eltern das Leben des Kindes.
00:04:42: Und auch der Ansicht der Krankheit.
00:04:44: Wie geht sie mit der Krankkeit um?
00:04:47: Das kommt immer wieder auf diesem Wort denken.
00:04:52: Dann dadurch hat sich ein... Ich hab dann überlegt, wie kann ich den Eltern das erklären?
00:04:57: Dann habe ich viele weitere Bildungen in neuen Wissenschaften.
00:05:00: Mein Body Medicine gemacht.
00:05:02: Ich war in der USA, Deutschland und am Ende habe ich ein Programm für mich selbst entwickelt die ich vorteilhaft denken nenne weil ich denke mir du kannst... nach links denken, nach rechts denken, in der Mitte denken.
00:05:14: Es gibt allmübschen Arten zu denken aber es gibt einen Wort das auf Englisch ganz gut passt und ist beneficial.
00:05:20: Was ist der Benefit von meiner Gedanke?
00:05:22: Und diese beneficial thinking ist daraus entstanden.
00:05:25: Beneficial Thinking heißt ich kann aus allem was entsteht meine Gedanken so lenken dass ich in eine Wachstumsrichtung denke und nicht in Zerstörungsrichtungen.
00:05:35: Das habe ich nicht erfunden!
00:05:37: So sind wir gebaut.
00:05:38: Das ist ein nordwissenschaftlicher Vorgang Und noch auf Wissenschaft ist es immer so schwer.
00:05:42: Man versteht das nicht, sie anstrengen.
00:05:44: Das sagt okay machen wir einfach Metapher.
00:05:47: Erzählen nicht das Gehirn sondern vergleich das Gehören mit einem Haus.
00:05:50: Sag mal es gibt ein Stressebene im Keller dass es da wo ein Kokodil liebt als... Repräsentiert.
00:05:58: dieses parasympathischen oder sympathische Nervensystem, das werden wir uns aufregen.
00:06:01: Wir sind sauber und enttäuscht.
00:06:03: Wenn wir das Gefühl haben dass wir nicht wertgeschätzt sind jetzt zum Beispiel Arbeit nehmen ist es sehr oft der Fall wenn wir das gefühlt haben wird nicht gesehen.
00:06:10: wir werden das Gefühl dass unser Chef uns nicht wahrnimmt oder uns ausnutzt als all diesen Sachen die führen zum Stress.
00:06:17: Es gibt aber einen anderen Teil des Gehirns was uns wieder beruhigt.
00:06:20: und wenn mir die beiden erstmal wahrnehmen können Und selbst verstehen, weil ich sage immer wieder.
00:06:27: Der Schlüssel zu wachstum ist nicht der Außenwelt, sondern bin ich und wie.
00:06:32: ich denke das muss erst mal sehen und verstehen
00:06:35: Lass uns mal in dieser Methode ein bisschen bleiben, weil du hast dazu hier auch einen Buch geschrieben.
00:06:40: Das heißt da bist du wirklich die absolute Expertin und ich glaube jeder der jetzt noch dran ist, der möchte dieses Haus besser verstehen als Metapher.
00:06:50: Lasst uns dann nochmal ein bisschen tiefer reingehen, denn dann braucht auch keiner mehr in den Medizinstudien um im H.A.
00:06:55: irgendwie Wirkung zu erzeugen.
00:06:57: Ich glaub das kriegen wir mit unserem Podcast dahin!
00:07:00: Wie geht es denn weiter?
00:07:01: Wenn im Keller das Krokodil sitzt... Wer sitzt denn an dem Erdgeschmack?
00:07:05: Genau.
00:07:06: Das Haus hat drei Etagen, das ist in Gehirn auszuwählen.
00:07:09: Wir haben so drei grobe Funktionsteile und das Buch heißt übrigens «Glück entsteht im Kopf».
00:07:15: Das ist tatsächlich so?
00:07:17: Moinsen!
00:07:18: Wenn euch das Gespräch mit Karella genauso gut gefallen hat wie mir und ihr tiefer verstehen wollt – wie Stress, Denken oder unser Gehirnszusammenhängung – dann schaut unbedingt in Ihr Buch «Glück entsteht» im Kopf rein.
00:07:29: Superspannend geschrieben, wissenschaftlich fundiert und leichtzeitig extrem Praxis und alltagstauglich.
00:07:36: Den Link dazu, wie immer in den Show-Notes
00:08:04: Wenn du mir sagst, hier ist eine riesentolle wunderbare Blumenstrausten Kuchen und Champagner.
00:08:10: Und truffeln alles.
00:08:12: Ich sitze neben dir aber ich höre nebenan oder riecht das Haus brennt wird mich zu Puhn.
00:08:19: alles nicht interessant.
00:08:20: aufstehen und laufen.
00:08:22: Leben beschützen ist das alle wichtigste und deshalb ist diese Teil des Gehirns der vorderer Teil.
00:08:29: Aber woher weiß ich denn überhaupt?
00:08:32: dieser Blumen schön sind, ich sehe sie.
00:08:34: Woher weiß das der Rauch kommt?
00:08:36: Ich riech das!
00:08:36: Woher weiss ich dass mein irgendwas mich bei der Arbeit nervt?
00:08:40: weil irgendjemand sagt was es in den Sinnesorganen sammeln alle Informationen und bringen diese Information dann zu einem Topf.
00:08:49: Im Gehirn des Talamus wird es auch schwierig und da gibt's in diesem Topf einen kleinen Teil, das Gefahrenbahnen nimmt.
00:08:55: Das ist der Amigdalan.
00:08:55: Dafür habe ich einfach gesagt, komm alles so kompliziert.
00:08:58: wir machen eine Eule daraus!
00:08:59: Das ist ein Wahrnehmungsorgan.
00:09:01: Und die Eule sitzt im Erdgeschoss und empfängt alle Mögtchenreizen, die wir haben.
00:09:07: Neben der Eule sitzt ein ganz guter Freund von der Eulä.
00:09:12: Weil der Seeferdchen ist auf Lateinisch-Hippocampus entsteht für unsere Gedächtnisse Lernzentrum dar speichert eigentlich alles, was wir in unserem Leben erlebt haben.
00:09:22: Seit der Geburt.
00:09:24: Das heißt... Alles, was ich heute spüre, fühle, meinen Verhalten basiert auf meine Vorerfahrung aus der Kindheit.
00:09:32: Deshalb ist die Kindheit so wichtig!
00:09:34: Die ersten zwölf Jahrende Kindheit entsteht dieses Anatomie des Gehirns quasi und mein Denkens.
00:09:40: Ich habe gelernt in meiner Religion, in meinem Disziplin zu Hause für meine Mutter von meinem Vater, was richtig und falsch ist.
00:09:47: Das bleibt bei mir hängen, das kann ich nicht rauskriegen.
00:09:50: Und wenn ich bei der Arbeit zum Beispiel sage mal meinen Chef rülpst und ich finde dass als Kind meine Mutter immer gesagt nicht rülpsen wird mir direkt etwas ganz Feindliches.
00:10:02: Ich denke gar nicht über ihn, es passiert ständig!
00:10:04: oder er sagt irgendwas, tut ihm was.
00:10:06: Das kommt alles wieder zu diesem kleine Seeferdchen, der interpretiert das und der widerum petzt ständig – das ist auch unsere innere Stimme – und sagte Emi, dass es Gefahr ist in der Kirchenstressreaktion.
00:10:18: Und daneben sitzt eine Glücksfede für diese Belohnungssystem zuständig.
00:10:24: Es ist so, dass wir zwei wichtige Kräfte in uns haben.
00:10:28: Einmal Leben beschützen,
00:10:30: d.h.,
00:10:31: die Stressreaktionen fliehen verstecken und erstarren.
00:10:38: Fight, flight und fliehen.
00:10:42: Kämpfenschuldigen unerstarren, fight, flight and freeze.
00:10:46: Das sind Überlebenskämpfe.
00:10:48: aber dann hat die Natur gedacht naja damit allein sind wir nicht kommen wenn ich weit.
00:10:52: wir brauchen müssen uns entwickeln Und glück ist letztendlich nichts anderes das empfinden von glück aus diese Es ist eigentlich eine Belohnungssystem.
00:11:03: Die Natur belohnt uns mit positive Gefühle, mit Freude und Erfolgsempfinden usw.
00:11:10: Und das motiviert uns weiterzumachen.
00:11:12: Deshalb gibt es ein Stresssystem, ein Beruhigungssystem oder ein Glückssystem.
00:11:17: Dann haben wir einen Gedächtnissystem, ein Wahrnehmenssystem und ganz jung in uns – was sich in den letzten Millionen Jahren vor allem erlessen.
00:11:28: Man kann es aussehen an unsere Erfahrungen und unser Ergebnis, das Denkorgan des Prefrontal Cortex.
00:11:35: Damit denken wir!
00:11:37: Und für alle Mitarbeiter ihr müsst entscheiden, dass eigentlich was ich denke und was ich fühle sind zwei verschiedene Dinge.
00:11:43: Denken ist nur dafür da, dass die Probleme lösen Was wir aber oft tun.
00:11:48: Wir grübeln und sagen, was hat ich schon wieder gesagt?
00:11:51: Wie ist ... Wir denken gar nicht klar.
00:11:53: Und das Denkorgane ist ganz wichtig.
00:11:55: Denn muss man wahrnehmen, weil der löst Probleme.
00:11:57: Der hat keine Emotionen.
00:11:59: D.h.,
00:12:01: da gibts mir eine Aufgabe.
00:12:02: Ich sag mal machen Axelsheet eigentlich?
00:12:04: wenn ich diese Axelsheet einfach mache oder ich recherchiere etwas oder ich muss irgendwas zusammen addieren in meiner Praxis meine Mitarbeiter müssen halt Telefonen und die Patienten versorgen.
00:12:16: Wenn man was tut, empfindet man eigentlich gar nix.
00:12:19: Es ist nur wenn man darüber nachdeckt dass die Empfindungen kommen.
00:12:22: war es gut oder schlecht?
00:12:23: Insofern tun Arbeit ist ein Prozess das eigentlich Emotionsarm ist.
00:12:28: Man tut es und kann Freunde dabei empfinden aber man tun allein stört uns im Leben nicht.
00:12:37: Okay das heißt jetzt quasi übersetzt für mich als Personaler Es ist eigentlich im Grunde genommen scheißegal, was ich da als Aufgabe mache.
00:12:45: Sondern es ist der Weg wie ich darüber denke, was in mir gegebenenfalls positiv oder negative Emotionen auslöst.
00:12:55: Das war der Seewirtchen, speichert das?
00:12:57: Dass man zum Beispiel als Kind würde gesagt, als Strafe musst du dein Zimmer... sauber machen putzen.
00:13:02: Also ich hab ein Putz ins einzelne Strafe, jetzt stell dir voll einen Steff kommt und sagt können Sie bitte den Kaffeemaschinen putzen?
00:13:08: Du sagst nicht meine Aufgabe ja ist sogar beleidigend eigentlich.
00:13:12: wenn ich diese Interpretation Bedeutung davon nicht hätte würde es dann zwar mal machen werden zwei Minuten erledigt und ich hatte keinen Kampf gefühlt im Meer mein Kokodil wäre nicht wach Und wir müssen das wahrnehmen.
00:13:24: dass meine ich damit.
00:13:26: Das tun ist nicht das Problem sondern wie wir darüber nachdenken.
00:13:30: Jetzt gibt es ja viele auch, ich glaube so eher esoterisch angehauchte Seminare und Ideen und sowas.
00:13:36: Ja positive thinking also einfach denkt doch einfach mal positiv und dann läuft die Geschichte schon so ungefähr wie man hier im Süden sagen würde.
00:13:45: Gehst du damit oder sagst du oh Freunde kommt.
00:13:48: das ist wirklich viel zu kurz gedacht?
00:13:51: Es gibt sowas wie positive thinking.
00:13:52: nicht dass eine Lüge in dem Sinne.
00:13:56: Es ist alles eine Aufgabe, was gelöst werden muss.
00:13:58: Und dass die Aufgaben gelöst wird, ob ich da denke, das ist ne schöne schlechte Wasser.
00:14:03: Ich soll gar nicht ... Ich muss die Aufgabe lösen!
00:14:05: Ich kann mir das nicht schönreden, weil es gibt auch schwere Aufgaben im Leben.
00:14:09: Das Leben ist per se sage ich immer sehr schwer.
00:14:12: Arbeiten gehen... Ist nervig, ist anstrengend, steht morgens auf, du musst es machen bis abends zu Hause.
00:14:17: Es gibt viele Dinge, die uns jeden Tag begegnen.
00:14:19: Ich muss sie nicht schön
00:14:21: reden.".
00:14:22: Das ist falsch.
00:14:23: Und es wird auch nicht besser, wenn ich die Schönrede... Ich verdränge das!
00:14:27: Wenn ich ein Problem habe.
00:14:30: was schön sein wird, ist ...wenn ich denke Nicht mit meinem Kokodil kämpfe dagegen Sondern sage, ich muss von A nach B Es setzt mich ins Auto.
00:14:42: Ich denke nicht an den Stau, ich denke nicht auf meinen Benz.
00:14:44: Ich fahre dahin und komme da an.
00:14:47: Dann kann ich sagen, ich hab's geschafft.
00:14:49: Und das erzeugt Freude in einen Menschen.
00:14:52: Das ist das automatisch ohne, dass du es willst.
00:14:56: Wenn du eine Aufgabe erledigst löst, erzeugt Freude.
00:15:00: Deshalb Arbeit ist wahnsinnig wichtig!
00:15:02: Wir denken heutzutage, dass Arbeit lästig ist.
00:15:05: Es sind total falsche Einstellungen.
00:15:07: Arbeit ist wichtig und Arbeit lässt unser Gehirn wachsen.
00:15:11: Ist nicht die Arbeit, den Problem ist dann wie ich darüber nachdenke...
00:15:16: Wie schaffe ich es denn jetzt, wenn ich als Arbeitnehmer wirklich dieses Stress empfinden habe meine eigenen Emotionen besser wahrzunehmen?
00:15:25: Hast du da einen Tipp für uns?
00:15:27: Weil wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe dann geht es wirklich weniger darum am Ende des Tages.
00:15:33: Was es für eine Aufgabe ist, mich stresst zum Beispiel Excel-Tabellen.
00:15:37: Meine Frau liebt das.
00:15:39: Ich denke mir um Gotteswillen nicht Muster und dann fängt das Denken halt an.
00:15:43: aber wie nehme ich denn jetzt meine eigenen Reaktionen besser wahr?
00:15:46: Hast du da einen Tipp für uns wie man das machen kann?
00:15:49: Das ist auch so, dass die Menschen in unterschiedlichen Fähigkeiten besitzen.
00:15:52: Wenn der Exeltappeller dir schwer fällt, ist wahrscheinlich weil es ja auch wirklich schwer fällt und das mühsam ist für dich.
00:15:58: aber man sagt Spielgitarren, sagt so wow oder macht ein Podcast, wachst du auf den anderen?
00:16:02: Deshalb muss ich mich kennenlernen!
00:16:03: Ist die Arbeit, die ich mache gerade eine Überforderung oder ist erst was, was ich lernen kann?
00:16:08: B- Es gibt nicht kollektiv scheißarbeit oder schlechte Arbeit.
00:16:13: Was wäre mir zum Beispiel eine Phase gab in Instagram habe ich geschrieben?
00:16:18: stört dich bei der Arbeit.
00:16:19: Und ich habe dann eine Liste gemacht, tatsächlich zwanzig Punkte die beide Arbeit einstören können und das heißt Ich hab die Liste jetzt nicht mehr im Kopf und wir haben das sogar.
00:16:29: alle wollten das haben Wir haben es weiter geschickt und dann schreibst du einfach kannst aber jetzt heute mit KI sagen was sind die Hauptträgerpunkte bei der arbeit?
00:16:37: Was generell so ist.
00:16:38: Es ist immer überforderungs oft zwischen menschlicher Problematik oft Probleme zu Hause die sich denn beide Arbeit belasten.
00:16:46: es gibt ganz viele Sachen Aber in der Aufgabenteilung musst du denn auch differenzieren.
00:16:52: Ist das die Kaffeemaschine, dass mich stört?
00:16:54: Ist es die Excel-Table, was mir stört?
00:16:56: ist das die Meeting, was mich stürzt genau und dadurch, dass du das unterbrichst auf einen Punkt, was gerade belastend ist.
00:17:03: Siehst du nicht alles als Arbeit, die ganze Vertragaufgabe, dass Du irgendeine Firma gehst und was machst sondern sind meistens von den Liste für den zwanzig Punkte, meistens der ein oder zwei Punkt, das wirklich doof ist.
00:17:18: Damit kannst du schon anfangen, dass du eine Liste machst und sagst welchen möglichen Probleme habe ich.
00:17:23: Wenn du nicht weißt heute gibt es KI.
00:17:25: frag KI schreib das auf kannst einmal abhaken Und dann hast du plötzlich ein komplettes Problem sondern heißt du drei Punkte Dann kannst du mit dir selbst ausmachen Nicht warum Sondern wie.
00:17:43: Wie kann ich dieses Gefühl was mich belastet loswerden.
00:17:50: Häufig zum Beispiel dieses Wort Wertschätzung, das ist ein ganz beliebtes Wort beim Mitarbeiter.
00:17:57: Ich habe keine Wertschätzungen.
00:17:59: Vergissenswertschätung musst du selbst von dir über dich selbst haben.
00:18:05: Die Arbeit ist nicht dafür da dass man persönliche Empfindungen miteinander hat.
00:18:12: Man schätzt sich als Kollege, man arbeitet.
00:18:15: aber wenn du die Arbeit machst und nicht darüber nachdenkst ob der Andere mich liebt oder nicht liebt und es erledigst und nause gehst und kuschest mit deine Frau oder meinen Mann und hast bewahrt, die Liebe wird das nicht so belasten.
00:18:28: also wenn du ganze Zeit sagst ich mach die Töne auch vorzuwärts Ich bin ja kein Türsteher, ich mag die Kaffeemaschine nicht wirklich sagen weil ich vereinfacht das einfach.
00:18:35: Du erledigt sein Exelsheet gibst du das ab und gehst wieder.
00:18:39: Und deshalb ist diese emotionale Verbindung bei Arbeitsplatz immer schwierig, weil wir worden geliebt werden.
00:18:46: Das kommt aus der Kindheit wiederum.
00:18:49: Diese Grundöffnisse, die wir beide Kindheit haben, sind Anerkennung.
00:18:53: Wir sind hungrig nach Anerkennen als Kinder.
00:18:56: Wenn wir das zum Beispiel nicht hatten, wird uns das bei der Arbeit extrem fehlen, denn wir würden danach sehen.
00:19:03: Insofern schreib auf Was stört mich genau?
00:19:06: Dadurch hast du nicht einen riesen, reisen Batzen an Belastung.
00:19:10: Sondern punktuell findest du das Problem und kannst es besser
00:19:14: lösen.".
00:19:17: Und dann wird's auch am Ende um da die Brücke zum Unternehmertum beziehungsweise generell in Organisationen und Unternehmen zu schlagen.
00:19:25: Dann wirds nämlich für Organisationen, für Unternehmen und auch für Führungskräfte, die das dann beherzigen oder diese Haltung haben.
00:19:36: Weil dann kann ich mich nämlich ernsthaft um das Thema mentale Gesundheit kümmern und nicht einfach nur irgendwie einen Webinar anbieten oder die Leute zum Arzt schicken, oder sowas.
00:19:45: Ich glaube da sind wir dann ganz schnell auch darin eine Architektur für eine Unternehmenskultur zu bauen, die das dann eben auch zulässt ne?
00:19:55: Weil ich glaube dass es in vielen Organisationen sehr schwierig So nach dem Motto, ja wir lassen die Leute jetzt mal ein bisschen sich selber wahrnehmen.
00:20:02: Ich überspitze jetzt bewusst und produziere und dann wird das alles
00:20:05: schon.".
00:20:06: Weißt du?
00:20:07: Die Unternehmen bemühen sich aber diese kollektive Beratung wird nicht kollektiver Springman.
00:20:14: Wir haben sie sich immer bemüht um diese Zusammengehörigkeit, Emotionalverbündighet
00:20:19: usw.,
00:20:20: Aber der jetzige Arbeitnehmer heute... Braucht dieser Kollektiver nicht diesen sehr selbstbewusste junge Menschen, die eigentlich gar nicht käuflich sind.
00:20:32: Die haben eine sehr klare Wahrnehmung aber interessanterweise haben alle einen sehr, sehr hohe Stresslevel.
00:20:39: Weil... ...die Generationen wir jetzt haben hat was Interessantes.
00:20:44: Sie sind aufgewachsen in einer Bubble.
00:20:46: Das heißt sie haben keinen Stress erlebt in der Form den Menschen normalerweise erleben.
00:20:51: Die Eltern und das sehe ich bei mir in der Praxis auch sehr, sehr viel übernehmen.
00:20:56: Ich hab heute jetzt ein Kind des sieben, die waren fertig und das Kind nimmt seinen Rucksack... Und du musst sagen nein, dein Rucksacks trägst du nicht!
00:21:07: Wir nehmen den Kindern alles ab und die werden erwachsen und die haben alles... Die sind auch selbstbewusst aber die sind nicht belastbar.
00:21:16: Was kannst du machen?
00:21:17: Du kannst individuell in der Firma Dafür sorgen, dass der mentale Gesundheit in irgendein Form wahrgenommen wird und sowas wie jetzt Beneficial Thinking anbieten.
00:21:31: Weißt du?
00:21:32: Du kannst als... Ich sag wirklich ernsthaft!
00:21:34: Du kannst einfach das Buch lesen, Glück entsteht im Kopf.
00:21:36: ich habe das alles beschrieben und versuchen erstmal als Arbeitgeber und es ist ganz wichtig, dass du als Arbeitegeber oder Personalchef selber dein Mitte findest, selbe dich verstehst erstmal.
00:21:50: Das ist die Grundvoraussetzung und wenn du den Gleichgewicht in dir findest hast du mehr Resilienz auch dem Gleichgewich bei dem anderen zu fordern.
00:21:59: Ja das ist so ein bisschen der Grundsatz.
00:22:00: wer sich selbst fühlen kann kann auch andere führen.
00:22:03: oder würde ich jetzt mal schreiben
00:22:05: Führungskraft ist eine Aufgabe wie sagen wir eine Mutter mit ihren Kindern.
00:22:09: du musst es machen aber Je besser du mit dir klarkommst, mit dir selbst, mit deinem Gehirn, desto leichter wird es dir fallen und desto weniger wir dir stressen wenn das nicht läuft.
00:22:21: Weil manche Menschen können's gar nicht weil dieses Problematik ist sehr stark mit der Kindheit verbunden.
00:22:28: Es gibt Menschen die sich lenken lassen aber es gibt auch Menschen die sehr schwer haben sich lenke zu lassen weil die problematik die sie da in ihrem Seefärzchen gefestigt haben extrem Problematik ist.
00:22:40: in die Braun, ein bisschen mehr Hilfe als nur Unterstützung im Arbeitsplatz.
00:22:47: Ja also ich glaube dass das tatsächlich für viele jetzt und die Zuhörer natürlich nicht ganz einfach ist diese Dotspitten dann dazu verknüpfen, deswegen ist es wahrscheinlich super hilfreich auch dein Buch darüber nochmal zu lesen.
00:23:00: Ich selber habe's bei mir hier aber noch nicht gelesen aus Zeitgründen.
00:23:08: Aber rein Schmückern tue ich in solche Bücher dann auch immer ganz gerne.
00:23:11: Ich glaube, das was für Unternehmensvertreter hier jetzt wissen wichtig ist dass man eine Perspektive einnimmt, dass man an diesen Themen gemeinsam mit den Mitarbeitenden auch arbeiten kann und diese neurowissenschaftliche Perspektiven nicht abtut.
00:23:27: Oh Gott das sind alles böhmische Dörfer!
00:23:28: Das verstehe ich ja so oder so nicht.
00:23:31: Ich glaube das konnten wir hier heute in dem Podcast schon mal sehr gut argumentativ entkräften weil du es ja auch mit der Beneficial Thinking Methode ein Stück weit versuchst in die Arbeitswelt oder generell, in die Welt zu transferieren.
00:23:49: Ja ich habe da viel Erfahrung mit und ich hab das öfters eingesetzt in Firmen mit Mitarbeiter und ich sag mal es dauert drei Monate ist das Gehirn sich verändert und es ist unfassbar wieviel Spaß es macht.
00:24:03: ja jetzt zum Beispiel haben fünf Leute genommen aus seiner Firma Und wir haben das erklärt.
00:24:08: Wir haben gesagt, es ist in einer Abteilung weil die hatten sehr viel Krach miteinander und das war ein bisschen schwierig.
00:24:14: Wir haben denen einfach die Übungen gegeben, wie die Krokodile gemeinsam wahrnehmen.
00:24:17: Und ich fand es auch dann am Ende selber lustig, wie sie über nichts und gar nicht sich aufregen.
00:24:22: Ja.
00:24:23: Interessant ist das, dass die nach dem zweiten Woche war schon der Stresslevel was Sie hatten.
00:24:28: Und du darfst mich vergessen wenn Du gestresst bist kannst du nicht denken kannst du keine Lösung finden, weil Du im Keller bist in dem Haus im Keller bis da abgeschlossen.
00:24:35: Du musst nur erst rauskommen wenn Dein Gehirn dieses stress reduziertes Gefühl hat, dass es dir jetzt safe.
00:24:42: Haben die denn Selbstsituationen reingebracht?
00:24:45: Und danach, interessanterweise konnten sie erst mal das Problem sehen Richtung lösen denken.
00:24:52: Aber was ganz interessant ist am Ende nach acht Wochen kam die Frage und das fand ich unglaublich spannend wir haben erst mit der Kokodil gearbeitet mit der Taube dass die erstmal überhaupt aus dieser Situation des Stress diese Burnout Nummer herauskommen.
00:25:06: dann haben wir Danach die Glücks für eingebaut, wie sie den Freude empfinden können.
00:25:10: Weil du brauchst diese Milieur um gut zu denken.
00:25:14: Ja?
00:25:15: Das ist ganz wichtig!
00:25:16: Du brauchst erstmal weniger Stress in gewisse Form von Lebenszufriedenheit oder Freude irgendwie dass du nach Hause kommst und denkst dich bin fertig sondern ich habe doch heute einen Kaffee getrunken was mir geschmeckt hat.
00:25:30: Und danach kam die Frage... das fand ich so spannend.
00:25:34: Dann sagte eine von den Mitarbeitern, okay, Frau Isbaran.
00:25:38: Wir haben ein Projekt und jetzt haben wir den Stress runter.
00:25:42: Wir freuen uns aufeinander.
00:25:44: Wie kriegen wir die Lüsen für dieses Projekt?
00:25:46: Und ich fand das so toll.
00:25:47: diese Frage!
00:25:48: Da habe ich gesagt ja, jetzt ist es Zeit... Ich würde nicht sagen wie du es lösst, aber ich kenne mich nicht aus mit deinem Projekt.
00:25:53: Aber es ist jetzt Zeit, dass du anfängst, deinen Cortex, sein Briefunterkort, seinen Robot einzubeziehen.
00:26:00: Da fängst du auch mit ihm einen Dialog zu führen.
00:26:02: Und wie viele Menschen reden mit ihm präfrontal Cortex?
00:26:05: Ganz wenige.
00:26:10: Also auch Selbstgespräche, da brauchst du eine gewisse Qualität des Gesprächspartners.
00:26:16: also das ist ja auch immer so.
00:26:18: Ja und ich habe gesagt wie das kommt auch vom Beten zum Beispiel dass du sagst okay liebe Cortex!
00:26:23: Ich hab ein Problem das muss gemacht werden aber du bist nicht alleine seit zu fünft.
00:26:29: jetzt macht jeder fragt den Cortex Verkrampf dich nicht, dann bist du wieder im Stress.
00:26:35: Sagt ihm das?
00:26:35: Schläfst du drei Tage und tatsächlich kamen die Ideen, wie sie den Problem lösen
00:26:40: zusammen.".
00:26:42: Das war vor Weihnachten November, haben wir das.
00:26:44: am fünften Dezember waren die dabei mit Riesenblumenstrauß und ich war total glücklich weil ... Du verändest nicht nur die Arbeitsqualität sondern du veränderst die Qualität des Denkens seiner Mitarbeiter.
00:26:58: Und das ist ein neuer Weg was man angehen muss!
00:27:02: Du veränderst damit tatsächlich sogar die Lebensqualität dieser Menschen, weil die tatsächlich und das auch schon zum Ende unserer heutigen Episode Karrella.
00:27:11: Damit verändern die Leute ihre Denkweise auch übers Arbeiten an sich und Arbeit ist am Ende des Tages eigentlich nichts Schlechtes!
00:27:22: Ja und ich glaube, dass sich in das immer wieder zu überlegen.
00:27:26: Und da seinen Denkapparaten ein Stück weit in eine andere Richtung zu programmieren.
00:27:30: Das halte ich für maximal sinnvoll und ist auf jeden Fall aus Unternehmenssicht ne super gute Investition.
00:27:37: Da mal dein Buch, Glück entsteht im Kopf heißt es glaube ich.
00:27:41: Es
00:27:41: entsteht dem Kopf genau.
00:27:43: Dass wir das in die zentralen Bibliotheken bekommen ja
00:27:47: und ein Teil vom Leben Arbeit ist Leben.
00:27:49: Es gibt nichts Arbeit Trennung und Freiheit Trennung und Freizeit.
00:27:52: Trennen ist vierundzwanzig Stunden gibts davon ist dein Leben Teil des Arbeit aber es ist nicht diese.
00:27:59: wie heißt es live
00:28:00: Work-Life Balance?
00:28:02: Work-Live
00:28:02: means total a quatsch.
00:28:03: Das gibt es keinen Sinn, das gibt kein Balanzer.
00:28:06: Balanz musst du in jede Stunde deines Lebens in jedem Minute finden!
00:28:10: Ja wunderbare Schlusswort Karella.
00:28:12: ich danke dir sehr dass du Teil des Jaglar Podcasts warst und ich freue mich wenn wir zu diesen Themenfeldern gemeinsam in Austausch bleiben.
00:28:20: auf bald mal wieder.
00:28:21: Danke dir sehr.
00:28:22: Einladung Dankeschön.
00:28:24: Und hier der ja klar Umsetzungshack der Woche.
00:28:28: Und gleich zu Beginn wieder die harte Wahrheit.
00:28:31: Du hast kein Stressproblem, du hast ein Unschärfe-Problem!
00:28:35: Du sagst meine Arbeit stresst mich.
00:28:38: Bullshit!
00:28:38: Deine Arbeit ist zu achtzig Prozent neutral.
00:28:41: Was dich stresst sind ein zwei konkrete Trigger, die du nicht klar benennst.
00:28:47: Mach folgendes, dauert vielleicht fünf bis zehn Minuten.
00:28:50: Schreib auf!
00:28:51: Was genau stresst mich gerade an meiner Arbeit?
00:28:53: Zerlege es brutal ehrlich in Einzelpunkte.
00:28:56: Ist das die Aufgabe oder ist der Mensch?
00:28:59: Sind es die Rahmenbedingungen?
00:29:01: Jetzt die entscheidende Frage – was davon ist Fakt und was ist davon Bewertung?
00:29:06: Warum das funktioniert?
00:29:08: Du holst dich aus dem alles ist schlimm und schlecht raus.
00:29:17: Bist du handlungsfähig?
00:29:18: Mach das nicht irgendwann, mach es heute nach Feierabend.
00:29:22: Und wenn Du am Ende mehr als drei Stresspunkte auf Deiner Liste hast und nicht ein oder zwei, dann warst Du nicht ehrlich genug mit Dir selber!
00:29:47: Wenn dir die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da.
00:29:50: Die Links dazu findest du in den Show Notes.
00:29:53: Wir hören uns nächsten Donnerstag wieder und jetzt viel Freude beim Umsetzen!
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